White Paper: Sind Sie bereit für die neue Wertschöpfungskette des Zahlungsverkehrs in der EU?

Sind Sie bereit für die neue Wertschöpfungskette des Zahlungsverkehrs in der EU?

Vier gute Gründe, warum PSD2 Innovation, gesunde „Coopetition“ und Wachstum fördern kann

Im Jahr 2007 bereitete die Zahlungsdienstleistungsrichtlinie (Payment Service Directive, PSD) das rechtliche Fundament zur Schaffung eines EU-weiten Binnenmarkts für den Zahlungsverkehr. Ziel des umfassenden Regelwerks war es, länderübergreifende Zahlungen einfach, effizient und sicher zu gestalten. Das sollte nicht zuletzt dadurch erreicht werden, dass der Wettbewerb durch eine Marktöffnung für neue Anbieter angekurbelt wurde. Folglich traten anschließend Fintechs und Unternehmen aus dem Nichtbankensektor auf den Plan, die Innovation und Wettbewerb brachten und häufig mit kostengünstigeren Alternativen für den digitalen Zahlungsverkehr aufwarteten. Damit einher ging jedoch auch ein höheres Risiko für den Endverbraucher. Daraus wurde deutlich, dass sie nicht unreguliert bleiben konnten. Die überarbeitete Richtlinie, PSD2, wurde im Dezember 2015 formell vom EU-Ministerrat angenommen. Ihre Umsetzungsfrist läuft für alle EU-Länder bis Januar 2018.

In diesem Whitepaper erfahren Sie:

Was ist neu an der PSD2

Die wichtigsten Folgen für Banken und andere Finanzdienstleister

Vier gute Gründe, warum PSD2 ein Impulsgeber für Innovation sein kann

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